Ist das Glück nur die Abwesenheit von Unglück? Oder ist Unglück die Abwesenheit von Glück? Braucht man Unglück, um überhaupt Glück erleben zu können? Oder geht das auch ohne Unglück? Braucht man Glück, um Unglück erleben zu können? Oder geht das auch ohne Glück? Ist das eine sozusagen die notwendige „Kontrastfolie“ des anderen? Und in welchem Verhältnis steht diese Auffassung…
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Gibt es einen Punkt im Vortrag von Mirt Komel oder auch insgesamt zum Thema „Nichts“, der Sie besonders interessiert und über den Sie gerne mehr erfahren würden? Formulieren Sie eine Frage dazu. Und versuchen Sie, anhand des Vortragstextes (sowie eventuell anderer Literatur) eine erste Antwort auf Ihre Frage als Hypothese zu formulieren.
5 KommentareWas ist Ihnen unklar geblieben in Mirt Komels Gastvortrag (siehe Seminarmaterialien: https://dasunding.kunstuni-linz.at/aktuelles-seminar/ )? Formulieren Sie Ihre Frage. Und versuchen Sie, sie selbst anhand des Textes – sowie, falls nötig, anhand zusätzlicher Literatur – zu beantworten.
Ein KommentarKönnte es sein, dass die Auffassung, gegen die Kant argumentiert, nicht einfach nur ein Irrtum ist, sondern vielmehr ein „Erkenntnishindernis“? Ist es möglich, dass die klassische Metaphysik die Negation gar nicht anders denken konnte? Wodurch (durch welches „Bedürfnis“ oder welchen „Herzenswunsch“) blieb sie in dieser Auffassung gefangen?
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